Alle Leistungen unserer Praxis zusammengefasst
Die Magen-oder Darmspiegelung wird mit einem flexiblen Gerät durchgeführt, das über eine Videokamera verfügt und von außen per Hand bedient wird.
(Koloskopie) mit Polypektomie (Polypenabtragung)
Zur Früherkennung oder Verhinderung von Darmkrebs, in der gesetzlichen Krankenversicherung ab dem 56. Lebensjahr empfohlen
Magen-Darm-Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse
wie zum Beispiel Hepatitis (Leberentzündung), Bauchspeicheldrüsenentzündung, Gallensteinleiden, Verdauungsstörungen (Verstopfung, Durchfall) u.v.m
(Gastroskopie)
Erkennung von Organveränderungen wie zum Beispiel Leberzysten, Nierenzysten, Gallensteine, Tumore (Geschwülste) oder Abszesse
zur besseren Erkennung von Entzündungen
Behandlung und Schulung von Pat. mit Diabetes Typ 1 und 2, sowie Schwangerschaftsdiabetes. Insulinpumpen- einstellungen. CGM -geräte-Schulungen und Betreuung.
Wir prüfen unsere Endoskope bei jedem Arbeitsgang regelmäßig auf Verunreinigungen. Zusätzlich werden die Endoskope (Geräte für die Magen-/Darmspiegelung), zweimal pro Jahr, von einem auswärtigen Institut auf bakteriologische Verunreinigungen untersucht. Bei Nichtbestehen wird die Lizenz entzogen.
Diverse Laboruntersuchungen
Wir vertrauen in die fundierten Meinungen unserer Kollegen und Kolleginnen, und verbieten uns eine erneute Beurteilung ihrer Arbeit.
Eine Befundbesprechung sollte, zur bestmöglichen Erläuterung, immer von dem diagnostizierenden Arzt vorgenommen werden.
Wir führen keinerlei Überprüfung des Impfschutzes, Empfehlungen zu Reiseimpfungen oder Malariaprophylaxe durch. Ebenso bieten wir keine Anpassung Ihrer Reiseapotheke sowie spezifische Verhaltensregeln zu Hygiene und Klima an.
Im Anschluss an eine H.p. – Behandlung, die von uns indiziert wurde, führen wir eine erneute Testung anhand von Stuhlproben durch. Keinen Atemtest.
Bitte wenden sie sich hierzu an einen Kollegen / eine Kollegin mit der Fachrichtung Nephrologie
Bitte wenden sie sich hierzu an einen Kollegen / eine Kollegin mit der Fachrichtung Endokrinologie
Bitte wenden sie sich hierzu an einen Kollegen / eine Kollegin mit der Fachrichtung Rheumatologie